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Sternschwester und Wolfenritter


 

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SchwarzeMondWoelfin

Sternschwester: Jungwölfin vom Volk der Schnellen Läufer; stammend aus NorrNorr,dem Eisland, in dem uns die Zweibeiner die Beschützer des Mondes nannten; graue Augen, tiefschwarzes Fell wie das Gefieder eines Raben;
Mein Rudel, das Silbermondrudel, dem ich nun angehöre; die Wälder und das Eisland; Wolfsgeschichten aus uralter Zeit; den Mond und die Nachtlichter; eine gute Jagd; Mut und Klugheit; die Nacht, dösen und schlafen
Sternschwester mag nicht Feige und verschlagene Wesen die Streit und Tod bringen und sich Kämpfer nennen!; Hinterlist; unnötige Kämpfe; Hungersnot; Leiseschleicher (Katzen); Feigheit; einige Zweibeiner die vorschnell handeln und uns Unrecht tun

 

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Wolfenritter

 

hey Wölfin,
habe nun schon einige andere Wölfinnen hier getroffen und versuche immer noch, deren Geheimnis zu enträtseln.

Einen lieben Gruss
Wolfenritter

 

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ShivaWoelfin

 

Haben wir Wölfe ein Geheimnis? Wir lieben unser Rudel, eine gute Jagd und bemühen uns, Schwierigkeiten (Zweibeinern) aus dem Weg zu gehen.
ShivaWoelfin heult einen Gruß

 

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Wolfenritter

 

dieses Spiel der Wölfinnen und Wölfe ist faszinierend und geheimnisvoll zugleich.
woher kommt ihr ? wohin geht ihr ?
scheu und leise

 

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Wolfenritter

 

edle SchwarzeMondWoelfin
~ aus der silbernen Mondin entbiete ich meinen ritterlichen Gruss ~

 

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SchwarzeMondWoelfin

 

Sternschwester sieht euch vom Weiten zu...
Ihr Pelz ist tiefschwarz, ihre Augen eisgrau...

Mit einer schnellen Bewegung verschwindet sie wieder ...

 

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Wolfenritter

 

Wolfenritter spürt SchwarzeMondWoelfins Nähe
fühlt sich ruhig und beschützt

 

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SchwarzeMondWoelfin

 


Die schwarze Wölfin blickt Euch aus schwarzumrandeten Wolfsaugen an, in sicherer Enternung stehend...

Sie spürt, daß Ihr nicht feindlich gesinnt seid, und anscheinend Kontakt zu ihr sucht...

Sie spricht leise zu Euch, Ihr versteht sie mühelos, da alle Wesen, die miteinander aufwachsen und den gegenseitigen Sprachen aufmerksam lauschen, die Sprache eines jeden anderen Wesens so verstehen, als sei es ihre eigene...

*Seid mir gegrüßt, Bruder Zweibein.
Meine Name ist Sternschwester, ich gehöre dem Silbermondrudel an...*

Sie neigt den Kopf neugierig...

*Wie nennt man Euch? Woher kommt Ihr?*

Auf den Hinterbeinen sitzend schaut euch Sternschwester erwartungsvoll an...

 

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Wolfenritter

 

Ehrerbietig hält Wolfenritter inne und lauscht Sternschwesters Worten.
Der edle Ritter verneigt sich mit vorsichtiger Geste zum Gruße.

*Seid gegrüßt edle Wölfin Sternschwester
grosse Ehre wird mir zuteil so Ihr mir Eure Aufmerksamkeit schenket.*
*Nichts liegt mir ferner denn einem Geschöpfe Eures Geschlechtes ein Leid anzutun. Eine Deines Geschlechtes mir einst mein Leben rettete.*
*Man gab mir den Namen Gwenhir aus dem Geschlechte der Danahuè. Mein Weg führte mich von weither aus dem Lande Forlindon in Eure Gefilde.*

Wolfenritter zeigt Sternschwester die Innenseiten seiner geharnischten Hände zum Zeichen des Friedens, und verharrt still auf seinem Ross.

 

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SchwarzeMondWoelfin

 

Sternschwester zuckt neugierig mit den Ohren, viele der von euch genannten Begriffe sind ihr unbekannt.

Sie blickt euch interessiert an, wirft einen kurzen Blick in die Augen des Rosses und wendet sich wieder zu euch.

Ihre helle Stimme ist klar und sanft
*Nun, edler Ritter Gwenhir...ihr sagtet, einer aus meinem Volk hätte euch einst das Leben gerettet?*

Ihre Schwanzspitze zuckt ungläubig, Licht bricht sich vielfach an den Haarspitzen ihres tiefschwarzen Pelzes. dies war der Grund für ihren Namen Sternschwester.

Sie legt sich außer Gefahr wissend langsam nieder und blickt euch aus eisgrauen Augen an...

 

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Wolfenritter

 

Gwenhir Wolfenritter steigt vorsichtig hinab von des Rosses Rücken
lässt sich nieder ins weiche grüne Gras
bewundert die edle Schönheit von Sternschwesters lichtglänzendem tiefschwarzem Pelz

so senket denn Gwenhir sein Haupt und kündet Euch edle Sternschwester mit klarer leiser Stimme die Begebenheit seiner Rettung
~
einstens im Reiche Mordor
nach langer blutiger Schlacht
Zweibeiner kämpften gegen Zweibeiner bis zum Tod
schwer getroffen aus zahlreichen Wunden blutend
schleppte Gwenhir sich mit letzter Kraft weit hinein in das dichte Unterholz tief in Etruriens Wäldern
eine Silberwölfin fand ihn nahe dem Tode liegen und leckte seine Wunden ging auf die Suche nach Gwenhirs Gefährten und führte sie zu des Ritters Unterschlupf
Silberwölfin rettete Gwenhirs Leben
Ihr zum Dank und Ihr zu Ehren kämpft Gwenhir seither unter Ihrem Namen
Sie zu suchen Ihr zu danken zog der edle Ritter hinaus in die Weiten der Lande

Gwenhir schaut in Sternschwesters klare eisgraue Augen
ein lächeln huscht über sein lederhäutiges Gesicht.

 

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SchwarzeMondWoelfin

 

Sternschwester lauscht andächtig, sie fühlt sich in jene Zeiten zurückversetzt, als ihre Mutterwölfin in Welpentagen vor versammeltem Rudel alte Wolfgeschichten erzählte, so alt wie die Zeit selbst...

Sie lächelt nach Wolfsart mit den Augen freundlich zurück und schlenkert gelassen mit der Rute...
*Es freut mich, daß es in meinem Volk auch Artgenossen gibt, die nicht mordend und verbittert durch die Landen streifen, Ritter Gwenhir...
Ich hoffe, daß ihr jene edle Wölfin findet...
Ich bin mir sicher, euch gelingt jenes, denn eurer Herz ist nicht verschloßen wie das einiger anderer mir bekanter Zweibeiner...*

Sie erhebt sich langsam und kommt vorsichtig witternd auf euch zu...

 

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 Wolfenritter

 

ganz vorsichtig entblösst Gwenhir seine Hände vom Harnisch und streckt Sternschwester sachte seine von vielen Kämpfen harten Hände entgegen
damit Sternschwester seine Witterung aufnehmen kann

 

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 SchwarzeMondWoelfin

 

 Sternschwester bleibt einige Male zögernd stehen...

Zwar erlebte sie selbst nie Schlechtes mit den Zweibeinern, kennt aber einige Artgenossen, die schlechte Erfahrungen mit ihnen machten.

Sachte nimmt sie eure Witterung auf. Nur kurz, einen Herzschlag lang, spürt ihr die kalte, schwarzglänzende Wolfsnase an euren Händen.

Sie macht langsam einen Schritt zurück um sich hinsetzen zu können.
Der Wind spielt zart mit den Haarspitzen ihres Pelzes...

 

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 Wolfenritter

 

Grosse Ehre widerfährt Gwenhir ob Sternschwesters Vertrauen.
Ein Lächeln huscht über sein Gesicht und leise erhebt Er seine Stimme.
In den Büchern des neuen Zeitalters hat Gwenhir Eure Geschichte gelesen. Beschützer des Mondes wurdet Ihr einst genannt. Manch schaurig Geschicht vom unwirtlich Eisland wird erzählt an Forlindon's Feuern. Die Mondin ist unser aller Geschick, ihr Schutz von grosser Wichtigkeit ist. Welch Schicksal Euch wohl zwang, preiszugeben des Mondes Schutz, und Zuflucht zu suchen im Silbermondwald.
Gwenhir hält abwartend inne und betrachtet gebannt das Spiel des Windes in Sternschwesters Pelz.

 

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SchwarzeMondWoelfin

 

Sternschwester legt sich vorsichtig nieder, ihre Augen bekommen einen traurigen Glanz als Ihr die Eisländer erwähnt.

Sie scheint in Gedanken weit fort zu sein, scheint die endlosen Wälder und unwirtlichen Bergketten des Sommerlandes, auf denen Wolfspfoten keinen Halt finden, überflogen zu haben.

Unwillkürlich schaut sie nach Norden, wo in unvorstellbarer Ferne NorrNorr liegt.
Lange verharrt ihr Blick so, und sie beginnt mit leiser Stimme zu erzählen...

*Ritter Gwenhir, warum uns die Zweibeiner in den Nordländern so nannten, ist uns Schnellen Läufern unbekannt. Unsere Völker pflegten zwar keine große Freundschaft, jedoch ging sich jeder lieber aus dem Wege.
Sowohl Wolfswelpen, als auch Menschenkinder wuchsen friedlich auf...
Die Menschen dort sahen in uns nicht die Bestie, wie ich es in manch Geschichten meiner Gefährten hörte, sie verehrten uns als mutigen und klugen Jäger.
Sie empfanden keinen Haß, sie jagten weder uns noch machten sie uns die Beute streitig...so wir auch ihnen...

Die Zweibeiner verehrten desgleichen auch das Große Nachtlicht, den Mond.Auf
einen von ihnen genannten ´Mondwolf´ zu treffen versprach Glück und ein langes Leben...*

 

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Sie hält kurz inne, atmet tief ein und fährt leise fort
*Warum ich nun in den Sommerländern weile?
Nun, Ritter, jener Winter war scharf, so beschloßen unsere Leitwölfe, meine Eltern, in wärmeren Gebieten zu überwintern, da auch die Hornträger in den eisigen Gebieten keine Nahrung fanden.
Unser Rudel wanderte in bitterster Kälte, viele Welpen und einige Schwächere aus dem Rudel wurden vom Hungertod dahingerafft, viele meiner Geschwister und Gefährten starben vom Hunger geschwächt schlafend den Tod im Eis des Nordens.
Einst geriet der Rest unseres Rudels in einen tiefen Schneesturm, nur mit Glück überlebte eine Handvoll unserer...
Zu jenen gehörte auch ich. Da auch unsere Leitwölfe umgekommen waren, beschloß der kleine Geschwisterverband, die Ältesten nicht einen Sommer alt, in den Sommerländern ein neues Leben zu beginnen.
So zog ich einige Zeit umher, bis mich das Silbermondrudel aufnahm...*

Schweigend legt sie den Kopf auf die Vorderpfoten...

 

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 Wolfenritter

 

gebannt lauscht Gwenhir Euren Worten
bewegt sie in seinen Gedanken

betrachtet Euch rufend wo einstens Sternschwesters glühende Augen zu sehn

 

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 Wolfenritter

 

Edle Sternenschwester
viele Monde sind seit des Ritters letzten Worten vergangen
doch der nie enden wollende Krieg nahm Gwenhir´s Zeit verbannte das Schöne aus Wolfenritters Gedanken
~ seid meiner Aufmerksamkeit gewiss ~
die Geschichte Eures Lebens birgt Tragik und Leid
das Sehnen nach NorrNorr durch Eure Worte dringt
und dennoch mich dünkt Ihr habet Euer Glück in des Silbermondwalds Gefilden gefunden
Ritter Gwenhir lauscht Sternschwesters ruhigem Atem und bewundert das Funkeln von der Mondin´s Strahlen in Sternschwesters Fell

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SchwarzeMondWoelfin

 

Sternschwester lächelt nach Wolfsart freundlich mit den Augen, als sie eure Witterung wiedererkennt und grüßt euch mit leichtem Nicken.

Sie steht im hohen Gras nahe ihres Reviers, saugt kurz prüfend die Luft ein und wendet sich Euch zu.

*Kriege, edler Ritter?*

Ihr Gesichtsausdruck ist nachdenklich, lange scheint sie nach Worten zu suchen.
*Ich hörte von Kriegen, Bruder Zweibein..sie kamen in unsere Welt, als auch die Zweibeiner kamen...
Soll es Kämpfen unseres Volkes entfernt ähneln, Bruder Zweibein, nur...sollen sie auch sinnlos sein...*

Nachdenklich schaut sie zum Vollmond hinauf.
*Allerdings, Ritter Gwenhir, in keinem anderen Rudel hätte es mir besser ergehen können!*
Sie zuckt freudig mit den Ohren und leckt sich kurz über eine weite, jedoch gut verheilte Wunde an der Flanke...Mit der Schnauze deutet sie kurz darauf.
*Auch wenn ich noch viel lernen muß!*

Sie legt sich leise ins Gras nieder und schlenkert ruhig mit der Rute.  

 

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 Wolfenritter

 

Ritter Gwenhir neiget sein Haupt, leicht hebt er seine nicht geharnischte Hand, der edlen Sternschwester zum Gruße. In der Wölfin grauen Augen sich nicht spiegelt die glänzende Rüstung, an ihrer statt ein lederner Wams, so sich der Ritter niederlasset im hohen Grase.

Ritter Gwenhir hebt an seine Worte mit leiser Stimm
* Friede ist eingekehrt in Gwenhirs Land, noch brüchig und zart doch von wachsender Kraft. *

In seinen Gedanken bewegt der Ritter Sternschwesters Worte

* nicht immer entbehren der Zweibeiner Kriege jeglichen Sinns
die den Euren ähneln, werte Sternschwester, die Kriege aus Habgier, Kriege aus Machtgier, Kriege zu sichern den Anspruch auf Besitz, Kriege zu beherrschen anderer Zweibeiner Leben, Kriege dieser Absicht verlangen die Opfer ohn jeglichen Sinn weil nur dem Greifbaren sie dienen.
Sind tiefer und schmerzen länger die Wunden des Kampfes um Güter derer kein Auge gewahr,
Kämpfe um des Lebens Licht, Kriege der Gefühle, Kämpfe um der Liebsten Herz ~ verlorene Schlachten lassen zurück Wunden der Seele, Narben im Innersten Sein.
Doch auch Ihr, teure Sternschwester, bleibet von Wunden nicht verschont. Eure Stimme verkündet es gehe Euch besser denn je und dennoch traget Ihr Wunden davon, Wunden der Art selbst dem Knappen beim Lernen der Kriegskunst nicht beigefügt. *

Das Licht der runden Mondin scheint wider von silbrig glänzenden Buchen und Eichen. Weite Stille breitet sich über die sternlichtdurchflutete Aue.

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SchwarzeMondWoelfin

 

Sternschwester hebt den Kopf, sieht in den sternengesprenkelten Himmel hinauf.

Deutlich zeichnet sich die Milchstrasse ab; in ihren Heimatgefilden meinen die Wölfe, dies sei der Sternenweg in das gute Himmelsland, das einst jeder Schnelle Läufer betreten wird.

*Ritter Gwenhir, der Sinn der Kriege eures Volkes wird mir anscheinend nie verständlich, so scheint mir.*

Kurz schleckt sie sich über die längst verheilte Narbe, die ihre ganze Flanke durchzieht.

*Ritter Gwenhir, dies fügte mir kein Schneller Läufer zu, wie ich es einer bin, sondern das Geweih eines Hirschen, bei der täglichen Jagd.* *lächel*

 

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 Wolfenritter

 

~  Hier endet der Dialog vorläufig ~ Wölfin und Ritter gehen - vom Schicksal getrennt - zunächst ihrer Wege

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